Eloquia Business Workshop-Reihe

Intercultural Negotiations

Untersuchungen haben ergeben, dass ein Großteil der länder- oder bereichsübergreifenden Unternehmungen und Projekte häufig scheitern oder unbefriedigende Ergebnisse erzielen. Oft liegt dies nicht an einem Mangel an Begeisterung oder unzureichenden Ressourcen, die für das Projekt abgestellt werden, sondern vielmehr darin, dass den Betroffenen für solche interkulturellen Initiativen das Problembewusstsein und die entsprechenden Fähigkeiten (Hard und Soft Skills) fehlen.

Von Mitarbeitern und Stakeholdern wird heutzutage erwartet, dass sie die Herausforderungen des weltweiten Arbeitens annehmen und meistern, um ihren eigenen Wettbewerbsvorteil sowie den ihres Unternehmens zu sichern. Das bedeutet, dass Methoden und Fähigkeiten zur Bewältigung dieser Herausforderungen erlernt werden müssen, um in der globalen Arbeitswelt erfolgreich zu bestehen. Dabei gehört eine interkulturelle Verhandlungs- und Kommunikationskompetenz zu den KPIs des globalen Mitarbeiters.

Der Erfolg von länder- oder bereichsübergreifenden Projekten und Kooperationen hängt in hohem Maße von der Fähigkeit der Mitarbeiter ab, Fragen und Probleme am Arbeitsplatz geschickt zu verhandeln. Das Risiko von zeitraubenden Konflikten und Verständigungsproblemen, die auch den Gesamterfolg einer Unternehmung in Frage stellen können, verstärkt sich, wenn sich zu den typischen Herausforderungen einer Verhandlung noch sprachliche, kommunikative, interdisziplinäre und landeskulturelle Schwierigkeiten gesellen.

Damit sich die Teilnehmer auf diesem verminten Feld besser schlagen, beschäftigt sich der Workshop:

  1. mit der Untersuchung von kulturellen und kommunikativen Typen und Herausforderungen sowie mit deren Auswirkungen auf die Verhandlung,
  2. mit der Strukturierung des Verhandlungsprozesses: Tool, Methoden, Strategien und Fallstricke,
  3. mit der jeweiligen Verhandlungssprache, geschäftlicher und interkultureller Kommunikation und interkulturellem Bewusstsein,
  4. mit der Minimierung von Bedeutungsverlust, professionellem Ton und Diplomatie in interkulturellen Verhandlungen,
  5. mit den Best Practices: Verhaltensregeln/ Do-s and Don’t-s

Hinweise zum Workshop

Der Workshop wird idealerweise für Teams angeboten; Einzelunterricht ist jedoch auch möglich.

Der Kurs besteht aus 20 Einheiten zu je 45 Minuten, die separat oder auch als Blockseminar gebucht werden können

Geleitet wird der Workshop von einem/einer hochqualifizierten muttersprachlichen Referenten/ Referentin mit MBA-Abschluss und Ausbildung als Führungskräftecoach, der/die über langjährige Erfahrungen in Firmentrainings verfügt und mit Sorgfalt ausgewählt wird. Siehe Informationen zur Referentin.

Den Teilnehmern dieses Workshops werden auch die folgenden Workshops empfohlen:

Der Workshop im Überblick

  • Titel: Intercultural Negotiation
  • Sprache: Englisch
  • Zielgruppe: Fachkräfte, die mit interkulturellen Stakeholdern und/oder Verhandlungspartnern verhandeln, um in ihrem Aufgabenbereich oder Projekt Erfolge zu erzielen, und dabei zur Pflege der Geschäftsbeziehung beitragen wollen.
  • Sprachniveau hohes B1 und höher gemäß Gemeinsamem Europäischen Referenzrahmen
  • Dauer: Intensivkurs 2 Tage oder in Modulen mit Kolloquium
  • Methode: Präsenztraining

Präsenztraining

Methodik

Der Workshop findet in einer wertfreien Atmosphäre statt, in der die Teilnehmer ihr Verhandlungsgeschick testen und üben, hierzu Feedback geben und erhalten und schließlich ihre Techniken verfeinern. Das Workshopkonzept setzt auf erfahrungsorientiertes Lernen, Problemlösungen und wertschätzende Befragung, um ein besseres Verständnis und die Anwendung der erlernten Methoden zu fördern und eine inspirierende, motivierende Lernumgebung zu schaffen.

  • Videopräsentationen: Evaluierung und Diskussion
  • Methodik, Literatur und Fallarbeit
  • Beurteilungsrahmen und Tools
  • Simulationen und Improvisationsübungen: Evaluierung und Diskussion
  • Grammatikarbeit
Ziel
Team/Support

"Sich verständigen zu können, bringt die Menschen über Grenzen hinweg einander näher."

Christopher Mann


Geschäftsführer

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